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Alltägliches

Wochenendhappen und mehr

Moin Moin ihr lieben, wie war eurer Wochenende? Ich hoffe gut und ihr alle seid gesund. Bei meinem Sohn musste letzte Woche ein Coronatest gemacht werden, denn er war stark erkältet und durfte so nicht in seine Ausbildungsstätte. Wir mussten hier auch mit bangen, weil ich noch einen Tag vor Ausbruch des Hustens mit ihm den Nachmittag verbrachte. Zum Glück war der Test negativ. Meine Nerven. Der große Rattenschwanz dahinter, das möchte man sich gar nicht vorstellen.

Nun zu den erfreulicheren Dingen. Am Wochenende ist der Garten wegen des Wetters so gut wie nicht beachtet worden, wir schoben nur ein paar Äste und Zweige hin und her. Wie jedes Jahr im Herbst häufen wir für Igel & Co in kleinen Ecken Schutzhügel auf. Das heruntergefallene Laub werden wird erst im Frühjahr wegwerfen und das Holz der abgesägten alten Tanne wird bis zum nächsten Jahr unberührt an der Hütte liegen bleiben.

Nächstes Wochenende geht es weiter. Wir werden dann den Brunnen entleeren, Fuchsien abdecken usw.

Zum Essen gab es dann einen großen Teller Spaghetti, selbst gemacht. Es geht schneller als man denkt.

200g Nudelmehl, 2 Eier, 1 Eigelb, 1 Schuss Olivenöl

gut kneten und zugedeckt ruhen lassen. Dann später durch den Nudelaufsatz oder per Hand dünn ausrollen und in Streifen schneiden. In viel Salzwasser etwa zwei Minuten kochen, abgießen und futtern.

Genäht habe ich auch noch, aber dazu im nächsten Beitrag.

Götterboten

Was bin ich froh, dass er es nicht in die Biotonne gekloppt hat. Die Papiertonne ist nicht mein Ablageort gewesen, nein. Er sollte es bei den Nachbarn abgeben, die im Hause nebenan wohnen und nicht in der Papiertonne.

Lisa ist da

Es kommt selten vor, dass ich die „Werbetrommel“ für Blogs rühre. In diesem Fall mache ich es so was von herzlich gerne.

Lisa Hottenkötter schreibt aus Ihrem Leben in Achterndiek, hinterm Deich. Allerlei lustige abenteuerliche Geschichten, teilweise op Platt, die mit einem gewissen Augenzwinkern gelesen werden dürfen.

Falls ihr Euch fragt, wer Lisa ist, ich habe keine Ahnung. Aber sie ist klasse!

Ein ganz normales Gespräch

2015 habe ich es schon einmal gepostet, aber ich finde es passt gerade wirklich super:

Ich bitte Euch, sich nicht von der Sprache irritieren zu lassen. Ein Umschreiben würde diesem Text jegliche Dynamik nehmen.
Ich: „Hey, Hirn.“
Hirn: „Ja?“
Ich: „Wir sollten schlafen.“
Hirn: „Und?“
Ich: „Na mach mal.“
Hirn: „Weißt du noch, wie du deiner Lehrerin in der 2. Klasse mal Mama gesagt hast?“
Ich: „FICK DICH! Das ist über 45 Jahre her?!“
Hirn: „Trotzdem. War peinlich, oder nicht?“
Ich: „Ja, extrem! Bist ne große Hilfe, danke!“
Hirn: „Keine Ursache! – Steuererklärung!“
Ich: „Was willst Du?“
Hirn: „Na, Steuererklärung.“
Ich: „Was ist damit?“
Hirn: „Noch nicht eingereicht.“
Ich: „Ja, vielen Dank! Ich weiß!“
Hirn: „Könnte Probleme geben.“
Ich: „Gehts noch? Ich frag dich, ob ich schlafen kann und du bringst so ne Scheiße??“
Hirn: „Sorry! Hey, dich stichts in der Herzregion.“
Ich: „Ja, ein wenig. Irgendwas halt. Gibts manchmal. Warum?“
Hirn: „Das ist Aidskrebs!“
Ich: „GEHTS NOCH? Mach endlich das ich einschlafe!“
Hirn: „Google mal.“
Ich: „Stirb!“
Hirn: „Haha okay. Du hast morgen übrigens wichtige Termine. Und es ist schon drei Uhr früh!“
Ich: „JA, ICH WEISS!“
Hirn: „Sorry, ich tu hier nur meine Arbeit! Was machst du eigentlich mit deinem Leben?“
Ich: „Weiß nicht. Leben?“
Hirn: „Ja, eben. Bist du zufrieden, so im Großen und Ganzen?“
Ich: „EY, was ist dein Problem? Wir müssen schlafen…“
Hirn: „Nix… man darf ja mal fragen. Hey, die Heizung ist mega laut, nicht? Sie macht so: WUUUUUUUUUUUUUUUU“
Ich: „Ich höre es selber, danke!“
Hirn: „Und die Küchenuhr… Tick… Tack… Motherfucking tick… Motherfucking tack…“
Ich: „FRESSE, du elendes Organ!“
Hirn: „Haha! Hirn sein ist sooooo geil! Nein, Spaß bei Seite! Jetzt hast du es dir langsam verdient! Echt, hast du! Jetzt fühlst du dich schön warm und wohlig.“
Ich: „Danke, wurde auch langsam Zeit.“
Hirn: „Wäre doof, wenn du jetzt auf die Toilette müsstest, was?“

Glas und Plastik

Wäre es nicht sinnvoller und vernünftiger gewesen, auf einen Holzlöffel hinzuweisen? Aber wahrscheinlich befindet sich das passende Brett noch bei denen vorm Kopf:

Wir brauchen mehr Gläser…

…denn mein Mann muss sie abends vor die Tür setzen. Also im Garten, ganz weit hinten.

Es ist nun wieder soweit, dass sie es auch warm und kuschelig haben möchten. Sie rennen hier abends herum und wollen sich die besten Plätze sichern. Aber nicht mit mir 😉