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Einfach ich

Götterboten

Was bin ich froh, dass er es nicht in die Biotonne gekloppt hat. Die Papiertonne ist nicht mein Ablageort gewesen, nein. Er sollte es bei den Nachbarn abgeben, die im Hause nebenan wohnen und nicht in der Papiertonne.

Ihr glaubt nicht, was…

wir gerade trinken:

Richtig: den ersten Glühwein. Er lachte uns beim Einkaufen an und wollte mit 😉 So, nun einen Pott schlabbern und dann kann ich wohl ins Bettchen. Gute Nacht!

unpassend…

… so viel Klamotten im Kleiderschrank, aber alles irgendwie unpassend. Alle Farben, alle Jahreszeiten, für jeden etwas, nur nicht für mich!

So was gemeines. Nun faste ich schon eine Woche 16:8 und kein Kilo runter. Ja, ich weiß, ich bin ungeduldig. Ich scheine etwas falsch zu machen mit der Ernährung. Wenn Low Carb, dann wohl ganz oder gar nicht, oder? Die paar Schnittchen und die Handvoll Harib*s waren bestimmt auch etwas unpassend. Vielleicht sollte ich doch nach WW ernähren und nicht nach Low Carb? Oder beides gleichzeitig? Ach ja, Sport täte wirklich auch gut. Nicht nur den Speckröllchen, auch meinen Nacken-Rückenmuskeln. Nur… wann? Heute Abed muss ich mir mal einen Wochenplan aufstellen. Montags Einkaufen, Dienstags Sport, Mittwochs putzen, Donnerstags…..

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Start in die Woche!

Ein ganz normales Gespräch

2015 habe ich es schon einmal gepostet, aber ich finde es passt gerade wirklich super:

Ich bitte Euch, sich nicht von der Sprache irritieren zu lassen. Ein Umschreiben würde diesem Text jegliche Dynamik nehmen.
Ich: „Hey, Hirn.“
Hirn: „Ja?“
Ich: „Wir sollten schlafen.“
Hirn: „Und?“
Ich: „Na mach mal.“
Hirn: „Weißt du noch, wie du deiner Lehrerin in der 2. Klasse mal Mama gesagt hast?“
Ich: „FICK DICH! Das ist über 45 Jahre her?!“
Hirn: „Trotzdem. War peinlich, oder nicht?“
Ich: „Ja, extrem! Bist ne große Hilfe, danke!“
Hirn: „Keine Ursache! – Steuererklärung!“
Ich: „Was willst Du?“
Hirn: „Na, Steuererklärung.“
Ich: „Was ist damit?“
Hirn: „Noch nicht eingereicht.“
Ich: „Ja, vielen Dank! Ich weiß!“
Hirn: „Könnte Probleme geben.“
Ich: „Gehts noch? Ich frag dich, ob ich schlafen kann und du bringst so ne Scheiße??“
Hirn: „Sorry! Hey, dich stichts in der Herzregion.“
Ich: „Ja, ein wenig. Irgendwas halt. Gibts manchmal. Warum?“
Hirn: „Das ist Aidskrebs!“
Ich: „GEHTS NOCH? Mach endlich das ich einschlafe!“
Hirn: „Google mal.“
Ich: „Stirb!“
Hirn: „Haha okay. Du hast morgen übrigens wichtige Termine. Und es ist schon drei Uhr früh!“
Ich: „JA, ICH WEISS!“
Hirn: „Sorry, ich tu hier nur meine Arbeit! Was machst du eigentlich mit deinem Leben?“
Ich: „Weiß nicht. Leben?“
Hirn: „Ja, eben. Bist du zufrieden, so im Großen und Ganzen?“
Ich: „EY, was ist dein Problem? Wir müssen schlafen…“
Hirn: „Nix… man darf ja mal fragen. Hey, die Heizung ist mega laut, nicht? Sie macht so: WUUUUUUUUUUUUUUUU“
Ich: „Ich höre es selber, danke!“
Hirn: „Und die Küchenuhr… Tick… Tack… Motherfucking tick… Motherfucking tack…“
Ich: „FRESSE, du elendes Organ!“
Hirn: „Haha! Hirn sein ist sooooo geil! Nein, Spaß bei Seite! Jetzt hast du es dir langsam verdient! Echt, hast du! Jetzt fühlst du dich schön warm und wohlig.“
Ich: „Danke, wurde auch langsam Zeit.“
Hirn: „Wäre doof, wenn du jetzt auf die Toilette müsstest, was?“

Freudentränen

Zu meinem Geburtstag, Ende August, traf unter anderem ein Brief von der lieben Ingrid (Bastelmaus) ein. Als ich ihn öffnete, die lieben Zeilen las und auch den Inhalt bewunderte, wurde mir ganz warm ums Herz und mir kamen die Tränen vor Rührung. Dieses wunderschöne Lesezeichen kam zum Vorschein. Es gibt für mich kein schöneres Geschenk, als etwas selbstgemachtes! Ich musste auch sofort an meine liebe Oma denken, denn sie stickte auch so schöne Dinge.

Danke liebe Ingrid, ein Brief ist auf dem Weg zu Dir!