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Watercolor

Wilde Blumen


Gestern Abend beim Onlinemalkurs sollten wir nicht wissen, was es werden sollte. Wir wurden nur angehalten, Bunte Klekse, Striche und nach unserem Gefühl zu malen. Irgendwann kam dann heraus, dass es Blumen werden sollen.

Mal wieder malen

Letztes Jahr hat sie ja wieder begonnen, meine Lust auf Pinsel und Stifte. „Als Kind habe ich ja viel, gern und so gut gemalt“ ist eine Aussage wie: „Als Kind konnte ich noch Kopf- und Handstand ohne wie ein alter Mehlsack umzufallen“. Da ich aber kein Kind mehr bin, hat sich meine Fantasie im Laufe der Jahre verdünnisiert. Nun muss ich wieder alles erlernen, was mir früher so leicht gefallen ist. Vor allem, wenn man sie lange nicht verwendet hat: die Vorstellungskraft, wie denn wohl ein buntes Nilpferd aussieht. Gut, man zieht sich bunt an und stellt sich vor den Spiegel. Zack, buntes Nilpferd vor den Augen. Aber ich will ja wieder Entspannung beim Malen finden können. Und so habe ich mich dann bei einem Onlinemalkurs angemeldet und siehe, es macht richtig Spaß. Die Fantasie kehrt auch Schritt für Schritt zurück. Mein allererstes Bild bin ich los. Eine liebe Freundin wollte es unbedingt haben. Fürs Kinderzimmer ihrer kleinen Tochter. Ich war sehr gerührt und schenkte es ihr von Herzen.

Frohe Ostern

Es waren bisher wunderbar verregnete und gemütliche Feiertage. Mehr Entspannung geht nicht. Wir lesen, basteln, stricken, kochen und…essen *urgs*. Ich mag gar nicht an die ganzen bösen Kalorien denken die ich dieses Wochenende in mich hinein futtere :-). Shit happens 😉

Malen macht glücklich II

Durch die Postkartenaktion habe ich wieder Lust und Spaß am Malen gefunden und es geht nun lustig und munter weiter. Von alleine sprudeln mir die Ideen nicht aus dem Kopf und ich habe mir Ideen aus Büchern geholt. Hach, es macht Spaß und ist eine schöne Abwechslung nach dem langen Lehrgangstag.

Nun warte ich ganz hibbelig auf ein neues Buch, Montag oder Dienstag wird es wohl ankommen,

Malen macht glücklich

Als Kinder haben wir doch alle gemalt, oder? Der eine mehr, der andere weniger. Ich entsinne mich, dass ich es geliebt habe und stundenlang an meinem Schreibtisch saß. Ich sortierte Buntstifte, pflegte und hegte sie. Später kamen dann noch Bleistifte für Zeichnungen hinzu. Warum nicht wieder das hervorkramen, was der Seele bereits früher gut tat? Sich an Farben und der Fantasie austoben? Außerdem ist meine Handschrift „unter aller Sau“ und ich will das unbedingt wieder verbessern. Todesmutig meldete ich mich hier bei der Volkshochschule zu einem Aquarell-Kursus an, am Montag ist die erste Stunde. Ein neuer „Malkasten“ musste her und die erste Karte ist auch schon gemalert. Ich freue mich, denn ich merke, es tut mir gut.
Guckt mal, ist für den Anfang doch gar nicht mal so schlecht, oder?